Vollgastauglich hat geschrieben:...wenn du noch spachtelstellen hast sieht das wieder anders aus ...
da scheiden sich die geister - entweder erst grundieren und dann spachteln (was ich persönlich für unfug halte), oder erst spachteln, dann spritzspachteln, dann dickschicht-füller, dann grundierfüller, dann lack....
schönes thema:-)))
da wird es wohl ebensoviele ansichten wie lösunsgansätze geben*gg*
letztendlich wird immer irgendwo ein kompromiss entstehen.
ich habs an meinem alten aircooler so gemacht:
die neuen bleche sauber angepasst auch die späteren schweisspunktlöcher schon gesetzt, dann mit 2k-acryl-grundierung nach völligem blankschleifen der ansatzstellen mit dem pinsel fett grundiert und mit 2k-acryl-lack gestrichen (ich rede hier natürlich von der innenseite der schweller, an die man nachher nimmer recht rankommt). nachdem das alles trocken war hab ich die bleche im bereich der schweisstellen wieder blank gemacht. dann sauber eingeschweisst und mit viel verrenken und langen pinseln wieder von innen richtig tüchtig eingeschmiert, erst mit grundierun, dann mit farbe, alles mit ohne härter, das dauert ewig bis es trocknet gibt aber ne schöne schicht, die auch bewegungen mitmacht.
ich habe die schweller mit einer inspektionsöffnung versehen, da habe ich nach ewigen zeiten mal reingeschaut, da sah es innnen noch so aus wie am tag nach der fertigstellung:-9
ich hab auch mal die vorderachse gemacht, die hab ich mit 2k-kunstharz-lkw-lack ohne härter gestrichen, das hat nach einem halben jahr noch fingerabdrücke angenommen.-))) aber nach der montage hat ned mal der einsatz auf feldwegen steinschläge hinterlassen...
sowas rechnet sich natürlich im kommerziellen betrieb ned, schon alleine wegen der langwierigen vorbereitungszeiten, im hobbybereich rechnet man da anders.
gruss
obelix