Ärger nach Kauf und Inspektion - Radlager & Turbolader
Verfasst: Sa 06.06.09 11:05
Hallöchen,
wir, d.h. meine Freundin und ich, haben ein großes Problem:
Vor ca. 3 Wochen haben wir bei einem freien Händler in Hamm (130 km von hier!) einen gebrauchten Peugeot 307 Tendance HDi mit 136 PS gekauft, hat 136.000km runter. Unsere Bedingungen zum Kauf des Wagens, die auch im Vertrag festgehalten wurden waren:
1.) Durchführung der Inspektion Typ C
2.) Reparatur des linken Aussenspiegels (war wohl mal jemand gegengefahren, Gehäuse war gebrochen und Kappe zerkratzt)
3.) TÜV & AU neu
Haben das Fahrzeug unter diesen Bedingungen angezahlt und wollten es 1 Woche später holen kommen.
Wir kamen also ca. 1 Woche später das Fahrzeug abholen und stellten fest, dass beim Spiegel nur die Kappe neu bestellt, lackiert und angebracht worden war. Das Gehäuse war immer noch kaputt. Man hatte angeblich das falsche Teil bestellt, bzw. übersehen, dass es auch das Gehäuse betraf.
TÜV und AU waren gemacht. Inspektion war im Scheckheft eingetragen, aber ohne genauere Spezifikationen oder Rechnung o.ä.
Es stellte sich bei der Fahrt nach Hause heraus, dass deder Wagen ein sehr lautes Brummgeräusch im vorderen Radbereich aufwies. Zudem kam uns relativ komisch vor, dass er mit 136 PS nicht etwas mehr Leistung auf die Straße brachte. Also zu Hause angekommen mit dem Händler telefoniert, Termin für Spiegel gemacht und 1 Woche später nochmal hingefahren. Hier haben wir auch nochmal darauf aufmerksam gemacht, dass der Wagen sehr laut brummt. Spiegel wurde repariert alles o.k., aber zum Rad nix gesagt.
Wieder in Krefeld haben wir diese Woche die Werkstatt unseres Vertrauens (auch freie Werkstatt) unseren neuen Löwen mal begutachten lassen. Die sagten sofort, dass das Brummen sehr wahrscheinlich ein kaputtes Radlager ist und irgendwas mit dem Turbo nicht stimmt, da kaum Leistung von den 136 Pferdchen auf die Straße kommt.
Stellt sich jetzt die Frage: Hätte die Werkstatt, die die große Inspektion durchgeführt hat, diese Mängel nicht bemerken und beheben müssen. Spätestens bei der darin enthaltenen Probefahrt? Wir haben natürlich jetzt die Vermutung bzw. Befürchtung, da sie sich in direkter Nachbarschaft zu unserem Händler befindet, dort möglicherweise gefuscht bzw. nur oberflächlich gearbeitet wurde, da wir den Wagen ja schon angezahlt hatten.
Frage: Was können bzw. sollen wir jetzt als weitere Schritte tun? Hat jemand Tips? Sind echt gerade ziemlich verzweifelt! Bis Hamm würde ich auch ungern nochmal mit dem kaputten Radlager fahren. Ne Gebrauchtwagengarantie haben wir natürlich auch abgeschlossen.
MfG Henne77
wir, d.h. meine Freundin und ich, haben ein großes Problem:
Vor ca. 3 Wochen haben wir bei einem freien Händler in Hamm (130 km von hier!) einen gebrauchten Peugeot 307 Tendance HDi mit 136 PS gekauft, hat 136.000km runter. Unsere Bedingungen zum Kauf des Wagens, die auch im Vertrag festgehalten wurden waren:
1.) Durchführung der Inspektion Typ C
2.) Reparatur des linken Aussenspiegels (war wohl mal jemand gegengefahren, Gehäuse war gebrochen und Kappe zerkratzt)
3.) TÜV & AU neu
Haben das Fahrzeug unter diesen Bedingungen angezahlt und wollten es 1 Woche später holen kommen.
Wir kamen also ca. 1 Woche später das Fahrzeug abholen und stellten fest, dass beim Spiegel nur die Kappe neu bestellt, lackiert und angebracht worden war. Das Gehäuse war immer noch kaputt. Man hatte angeblich das falsche Teil bestellt, bzw. übersehen, dass es auch das Gehäuse betraf.
TÜV und AU waren gemacht. Inspektion war im Scheckheft eingetragen, aber ohne genauere Spezifikationen oder Rechnung o.ä.
Es stellte sich bei der Fahrt nach Hause heraus, dass deder Wagen ein sehr lautes Brummgeräusch im vorderen Radbereich aufwies. Zudem kam uns relativ komisch vor, dass er mit 136 PS nicht etwas mehr Leistung auf die Straße brachte. Also zu Hause angekommen mit dem Händler telefoniert, Termin für Spiegel gemacht und 1 Woche später nochmal hingefahren. Hier haben wir auch nochmal darauf aufmerksam gemacht, dass der Wagen sehr laut brummt. Spiegel wurde repariert alles o.k., aber zum Rad nix gesagt.
Wieder in Krefeld haben wir diese Woche die Werkstatt unseres Vertrauens (auch freie Werkstatt) unseren neuen Löwen mal begutachten lassen. Die sagten sofort, dass das Brummen sehr wahrscheinlich ein kaputtes Radlager ist und irgendwas mit dem Turbo nicht stimmt, da kaum Leistung von den 136 Pferdchen auf die Straße kommt.
Stellt sich jetzt die Frage: Hätte die Werkstatt, die die große Inspektion durchgeführt hat, diese Mängel nicht bemerken und beheben müssen. Spätestens bei der darin enthaltenen Probefahrt? Wir haben natürlich jetzt die Vermutung bzw. Befürchtung, da sie sich in direkter Nachbarschaft zu unserem Händler befindet, dort möglicherweise gefuscht bzw. nur oberflächlich gearbeitet wurde, da wir den Wagen ja schon angezahlt hatten.
Frage: Was können bzw. sollen wir jetzt als weitere Schritte tun? Hat jemand Tips? Sind echt gerade ziemlich verzweifelt! Bis Hamm würde ich auch ungern nochmal mit dem kaputten Radlager fahren. Ne Gebrauchtwagengarantie haben wir natürlich auch abgeschlossen.
MfG Henne77