Getriebeprobleme beim 2., 4. und 6. Gang + höherer Verbrauch
Verfasst: Mo 04.10.10 10:34
Hallo Kollegen!
Die beiden Punkte aus der Überschrift haben nichts miteinander zu tun, sondern sind getrennt zu sehen.
Erstmal mein Auto: Ein 307sw HDi 2.0 mit 136 PS (140.000 km)
Letztens hatte ich zunächst meine Hauptuntersuchung und da ich zu diesem Zeitpunkt auch noch Probleme beim einkuppeln und anschließendem Beschleunigen festgestellt habe wurde dann erstmal ein Kupplungsschaden festgestellt. Hinzu kam dann noch der Austausch meiner Bremsen vorne und noch irgendnem Teil von der Spurstange oder so. Da ich kurz zuvor auch erst einen Marderschaden hatte und dadurch einige Kabel ausgetaushct werden mussten, bin ich mittlerweile mal eben so um die 2000 € in kürzester Zeit los. Dementsprechend ist meine Stimmungslage bezüglich des Wagens eher weniger toll.
Kaum 2 Wochen im "frisch reparierten" Fahrzeug gefahren, hab ich das nächste Problem. Bemerkt hatte ich schon etwas, direkt nach dem abholen bei der Werkstatt vor 2 Wochen. Das Schalten ging plötzlich leichter, hört sich blöd an, ist aber so. Normalerweise hat man ja sowas wie einen ganz kleinen Widerstand, ein leichtes Klacken, wenn man einen Gang einlegt. Beim 2., 4. und 6. Gang gab es das dann neuerdings nicht mehr immer bzw. es kam erst, als der Schalthebel schon bis nach hinten durchgezogen war, also etwas verzögert im Vergleich zu sonst. Der 1., 3. und 5. Gang schalten sich wie immer. Zuerst dachte ich also das hätte was mit dem Austausch der Kupplung zu tun. Ich konnte mir zwar nicht logisch erklären warum, aber ich hatte wohl auch Angst davor, schon wieder "was Neues" zu entdecken. Ja und nun, spätestens seit ner halben Woche, weiß ich dass es eben nicht normal ist. Denn normalerweise kann man auch bei etwas höheren Geschwindigkeiten noch runterschalten und mit dem Motor bremsen. Wenn ich aber z.B. bei 50 km/h versuche in den zweiten Gang zu schalten, ziehe ich den Schalthebel bis ganz hinten, das "Klacken" kommt nicht, ich lasse die Kupplung los, dann den Schalthebel und der hüpft zurück in den Leerlauf. Erst bei niedrigerer Geschwindigkeit lässt sich der zweite Gang dann wieder einlegen.
Meine Frage dazu an euch: Ist es Zufall dass dieses Problem jetzt im direkten Anschluss an den Austausch der Kupplung auftritt? Oder kann es da einen Zusammenhang geben? Evtl. vllt sogar in Form eines "Kunstfehlers" der Werkstatt?
Zum "höheren Verbrauch": Ich hab jetzt ein bisschen im Internet recherchiert und finde lauter widersprüchliche Angaben zum Verbrauch meines Fahrzeugtyps. Logisch, andere Fahrweisen, unterschiedliches Fahrverhalten bedeutet natürlich auch unterschiedlichen Verbrauch. Deshalb hier mal meine Angaben: Ich fahre täglich üblicherweise 80km Autobahn am Tag, 40km hin zur Arbeit und zurück. Ist diese Strecke zu kurz, um einen Verbrauch unter 7 Litern hinzubekommen? Ich fahre normalerweise 130 auf der Autobahn, schneller oder langsamer eher selten bis gar nicht. Mein Bordcomputer zeigt mir immer einen Verbrauch um die 6 Liter an, auch mal etwas mehr, letzt waren es 5,7 oder 5,8. Tatsächlich bin ich 287km gefahren und habe 20,82 Liter getankt. Also 7,25 l/100km. Und das war kein Einzelfall, weil der Tankrüssel mal später abgeschaltet hat als sonst, ich berechne immer so einen Verbrauch über 7 Liter. Wie gesagt, normalerweise fahre ich fast nur Autobahn, Stadtverkehr kommt nur selten dazu, oft gar nicht.
Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Wegen dem ersten Problem sehe ich zwar eh schon wieder total schwarz, aber was soll ich schon machen...
Die beiden Punkte aus der Überschrift haben nichts miteinander zu tun, sondern sind getrennt zu sehen.
Erstmal mein Auto: Ein 307sw HDi 2.0 mit 136 PS (140.000 km)
Letztens hatte ich zunächst meine Hauptuntersuchung und da ich zu diesem Zeitpunkt auch noch Probleme beim einkuppeln und anschließendem Beschleunigen festgestellt habe wurde dann erstmal ein Kupplungsschaden festgestellt. Hinzu kam dann noch der Austausch meiner Bremsen vorne und noch irgendnem Teil von der Spurstange oder so. Da ich kurz zuvor auch erst einen Marderschaden hatte und dadurch einige Kabel ausgetaushct werden mussten, bin ich mittlerweile mal eben so um die 2000 € in kürzester Zeit los. Dementsprechend ist meine Stimmungslage bezüglich des Wagens eher weniger toll.
Kaum 2 Wochen im "frisch reparierten" Fahrzeug gefahren, hab ich das nächste Problem. Bemerkt hatte ich schon etwas, direkt nach dem abholen bei der Werkstatt vor 2 Wochen. Das Schalten ging plötzlich leichter, hört sich blöd an, ist aber so. Normalerweise hat man ja sowas wie einen ganz kleinen Widerstand, ein leichtes Klacken, wenn man einen Gang einlegt. Beim 2., 4. und 6. Gang gab es das dann neuerdings nicht mehr immer bzw. es kam erst, als der Schalthebel schon bis nach hinten durchgezogen war, also etwas verzögert im Vergleich zu sonst. Der 1., 3. und 5. Gang schalten sich wie immer. Zuerst dachte ich also das hätte was mit dem Austausch der Kupplung zu tun. Ich konnte mir zwar nicht logisch erklären warum, aber ich hatte wohl auch Angst davor, schon wieder "was Neues" zu entdecken. Ja und nun, spätestens seit ner halben Woche, weiß ich dass es eben nicht normal ist. Denn normalerweise kann man auch bei etwas höheren Geschwindigkeiten noch runterschalten und mit dem Motor bremsen. Wenn ich aber z.B. bei 50 km/h versuche in den zweiten Gang zu schalten, ziehe ich den Schalthebel bis ganz hinten, das "Klacken" kommt nicht, ich lasse die Kupplung los, dann den Schalthebel und der hüpft zurück in den Leerlauf. Erst bei niedrigerer Geschwindigkeit lässt sich der zweite Gang dann wieder einlegen.
Meine Frage dazu an euch: Ist es Zufall dass dieses Problem jetzt im direkten Anschluss an den Austausch der Kupplung auftritt? Oder kann es da einen Zusammenhang geben? Evtl. vllt sogar in Form eines "Kunstfehlers" der Werkstatt?
Zum "höheren Verbrauch": Ich hab jetzt ein bisschen im Internet recherchiert und finde lauter widersprüchliche Angaben zum Verbrauch meines Fahrzeugtyps. Logisch, andere Fahrweisen, unterschiedliches Fahrverhalten bedeutet natürlich auch unterschiedlichen Verbrauch. Deshalb hier mal meine Angaben: Ich fahre täglich üblicherweise 80km Autobahn am Tag, 40km hin zur Arbeit und zurück. Ist diese Strecke zu kurz, um einen Verbrauch unter 7 Litern hinzubekommen? Ich fahre normalerweise 130 auf der Autobahn, schneller oder langsamer eher selten bis gar nicht. Mein Bordcomputer zeigt mir immer einen Verbrauch um die 6 Liter an, auch mal etwas mehr, letzt waren es 5,7 oder 5,8. Tatsächlich bin ich 287km gefahren und habe 20,82 Liter getankt. Also 7,25 l/100km. Und das war kein Einzelfall, weil der Tankrüssel mal später abgeschaltet hat als sonst, ich berechne immer so einen Verbrauch über 7 Liter. Wie gesagt, normalerweise fahre ich fast nur Autobahn, Stadtverkehr kommt nur selten dazu, oft gar nicht.
Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Wegen dem ersten Problem sehe ich zwar eh schon wieder total schwarz, aber was soll ich schon machen...