ich hoffe einer von Euch hat mal etwas gehört oder dem ist in dieser Richtung etwas geläufig.
Grundsätzlich ists nen 2,0 RHS zur Zeit im Werkssetup (wegen der "Probleme").
Zur Geschichte.
-Es begann damit das Zylinder 3 bei Volllast unter 2000rpm auf +5mG/H korrigiert wurde, paar Monate vorher wechselte ich die Düsenköpfe. (Kompression perfekt, Partikelfilter in 650km etwa das doppelte gesammelt wie früher)
-Also Zylinderkopf runter und Kolben raus (beim 6 Gang Getriebeumbau), Laufbuchse i.o. Kolben/Kolbenringe perfekt.
-Problem der hohen Mengenkorrektur vermindert sich, jedoch bockt er manchmal, sprich nach dem Motorstart dreht er ab und zu mal auf 600-700rpm und stabilisiert sich nach paar Sekunden. Rundlauf im Standgas ist manchmal schlecht, sprich die Standgasdrehzahl wackelt am DZM um ca 100rpm und es fühlt sich an als wenn einzelne Einspritzungen ausfallen bzw einige viel zu hoch ausfallen (verschieden). Anfahren im Standgas ist kritisch, einige Verbrennungen scheinen einfach auszufallen, also anfahren, dann kurz wie Motor aus und dann gehts ganz normal weiter.
Motorklang ist normal, Verbrauch ist seit dem Motorzusammenbau etwa um 1,0L angestiegen, Probleme mehren sich... Kontakt/Elektrikproblem?
Keine Fehlereinträge, Mengenkorrektur im Stand unter 0,3mg/H, Dieselhochdruck liegt immer im Soll, mitm Oszi erzeugen auch alle 3 Pumpenelemente den gleichen Druck (gemessen am Raildrucksensor). Luftmasse bei Volllast @2000rpm bei 1000mg/H, bei 4000 bei 900mg/H, also perfekt. Diverse Klappen wie AGR, Umgehungsklappe usw sind mechanisch ausser Funktion und somit auszuschließen.
In welche Richtung soll ich weiter suchen?
Ich weiß nicht ob das Absicht ist aber wenn ich bei 30 in den 6. Gang schalte, also 400-500rpm drauf habe regelt Injektor 1 und 4 auf +5mg hoch und 2+3 um 5 zurück, manchmal ist es genau umgedreht... das scheint evt softwaremässig so vorgesehen zu sein?
Hülfäääh.