na dann willkommen, 20jähriger tom!
das beschrieben phänomen passt eigentlich wie ****** auf eimer zu den querlenkerlagern (vorderachse).
wurden die teile aufgrund dieser beanstandung getauscht, oder wegen nem anderen problem?
sollten es die querlenker sein kannst du dir das so vorstellen, dass diese lenker ein dreieck (flach liegend) bilden. falte am besten mal einen zettel dreieckig und leg ihn vor dir auf den tisch. jetzt schreibst du an eine spitze "rad". die anderen zwei punkte sind am auto festgeschraubt. wenn du dir jetzt vorstellst, dass am rad die vorwärts gerichtete antriebs - drehkraft wirkt, drückt´s dein "rad eck" nach vorne. nimmst du diese kraft weg, kommt das rad wieder zurück. solange alles tutti ist, ist das alles im minimalsten bereich. hast du hier ein problem im lager, verstellt sich durch diese krafteinwirkung, bzw. durch den versatz den du erzeugst die "spur" - also grob gesagt der lenkeinschlag für dein rad. dein auto würde also beim beschleunigen mit einem rad in eine richtung lenken, sobald du vom gas gehst wieder zurück - das ergibt das "wegbrechen"
kann auch erzeugt werden durch z.b. nen defekt in der lenkung, an der oberen stoßdämpferaufnahme, am reifen, oder auch an nahezu allen drehenden teilen, die eine schwergängigkeit erzeugen.
da du auf der hinterachse keine antreibseinflüsse hast, sondern die nur "hinterher" läuft, kann ich mir keinen direkten zusammenhang ausmalen zwischen "gas geben und vom gas gehen" - die kräfte bleiben an der hinterachse nahezu identisch. interessanter würde das eher in leichten kurven, oder z.b. autobahnspurrillen werden.
hast du ein vermessungsprotokoll von der querlenkertauschaktion?
weshalb wollen die jungs die hinterachse und die antriebswellen tauschen?! hinterachse -> hinten; antriebswellen -> vorne
da geht mir die logik auch etwas ab?!
gruß martin