Gentry_Ba hat geschrieben:
jepp, das ist ein altbekanntes problem bei drehstabhinterachsen, wie sie eben auch in deinem 206 verwendet werden. die dichtringe der achsschenkel werden undicht, und es dringt wasser ins innere der achse ein.
dann verabschieden sich die lager.
als ganz heissen tip lege ich dir
http://www.liontech.de ans herz! der mann hat ahnung von der materie, und ist kompetent und hilfsbereit!
es kann durchaus sein, dass ein reiner lagerwechsel hilft- allerdings besteht darauf wenig hoffnung, denn bei schon feststellbarem spiel des hinterrades wird das achsrohr wahrscheinlich auch in mitleidenschaft gezogen worden sein.
grüsse,
matthias
Danke für deine fachlich und qualifizierte Antwort. Wusste nicht dass die Hinterachse des 206 so anfällig ist.
Habe vor dem 206 einen 205
19 Jahre gefahren, wenn der Oel und Diesel bekam, war der glücklich und lief und lief und lief
Da ich in Frankreich wohne habe ich dem französisch

den Auftrag gegeben die Reparatur durchzuführen.
Er sagte mir das gleiche wie du, man könnte nur die Lager wechseln, wobei ich dann in einem Jahr wieder bei ihm dem

stehen werde mit dem gleichen Problem. Er sagt auch dass dort wo Wasser eingedrungen ist sich starker Rost gebildet hat und mir raten wurde eine Komplettsanierung zu machen, was jetzt auch beim

durchgeführt wird eben für die 1500 €uronen.
Hoffe dass dieses Problem im Lebenszyklus meines 206 Peugeot nicht mehr kommt.
Wenn wir schon bei den Schwachstellen des 206 sind was sind den ausser der Hinterachse noch für Stellen bekannt die konstruktionseitig als Schwachstellen bezeichnet werden können?
LG
Markus